day 21: alisha

ENGLISH VERSION BELOW. Alisha fragt mich, wie er nach Europa kommen kann. Er ist Guide in den Pamir-Bergen und hat im Sommer mit den paar TouristInnen zu tun, die ihn als Guide buchen und sich von ihm durch die karge Landschaft führen lassen. Pastores, kann er sagen. Das bedeutet Schäfer auf Spanisch. Oft schon hat […]

day 20: Notstand

Drei Straßen führen aus der tadschikischen Bergstadt Khorog. Die erste ist der Pamir-Highway, eine Schotterpiste auf 4000 Meter Seehöhe, die durch die Pamir-Berge nach Kirgistan führt. Ein Erdrutsch hat den Fluß aufgestaut und die Wassermassen haben ein Dorf am Pamir-Highway überflutet. 60 Häuser wurden überschwemmt. Die Straße ist von Erde und Wasser blockiert, es gibt […]

day 19: tajik ladies

Those two ladies just came up to me and asked me to take their picture. I love their smiles. Afterwards they thanked me, giggled and went away.

day 18: tajik doormat

You would be surprised how often you see an old heater as a doormat up in the Pamir mountains. Here in Garmchasma at about 2500 m height.

day 17: travellers

In Tadschikistan freut man sich über ein ausländisches Gesicht auf der Straße. Man sieht nämlich selten eines. In der Pamir Lodge in Khorog auf 2000 m Seehöhe mitten in den Pamir-Bergen kommen die Reisenden zusammen. Fast jeder ist ungewöhnlich. Der oder die „klassische/e“ Tourist/in kommt nicht nach Tadschikistan. Zu schlecht ist die touristische Infrastruktur, bzw. […]

day 16: love is..

The easy “how to-guide” to get some kisses on your hand. Printed on a 1 kg pack of wheat flour in a Tajik super market.

day 14: music and mountains

Imagine sitting in a black Mercedes with those three gentlemen. Once again you are on the tajik, dusty roads cruising to the capital city. At one time you cross a mountain pass of 2000 or 3000 meters. The wind blowing into the car is fresh, you take a deep breath and this beautiful tajik song […]

day 12: new sisters

These lovely ladies and their mothers welcomed me on my mountain hike in the Fan Mountains. They gave me freshly baked bread and yoghurt made from their goats´ milk. My dates, that I had with me, they had to refuse, because of Ramadan. Thank you dear sisters for your hospitality! The first picture – which […]

day 10: Körpersprache

Ich spreche kein Russisch, ich spreche kein Tadschikisch. Da hilft nur Mimik, Gestik, Körpersprache und Intuition. Welche Situation fühlt sich gut an, wem vertraue ich? Manchmal nimmt das bizarre Formen an. Vor ein paar Tagen: Ich bin mit meiner großen, schwarzen Tasche unterwegs und will öffentlich nach Penjikent fahren. Ich kenne nicht den Preis für […]

day 9: als frau allein

Zuerst Frühstück besorgt. Eier, Tomaten, Zwiebel, Nescafé dazu. Dann Richtung altem Penjikent gestartet. Dort liegen die Ruinen der Stadt, die zwischen dem 5. und 8. Jahrhundert eine der kosmopolitischsten Städte der ganzen Seidenstraße war. Von diesem Glanz ist wenig übrig, ich bin hier die einzige Ausländerin auf der Straße. Selbst von den Ruinen ist nicht […]

day 8: reich beschenkt

Wenn ich durch Tadschikistan reise, schaut es so aus als ob dieses Land vergessen wurde. Von Gott, von der Regierung, vom Rest der Welt. Hellbraune, trockene Berge reihen sich aneinander. Manchmal durchzieht ein roter Erdstreifen die Monotonie. Die Hitze brühtet, kein Wölkchen am Himmel. Wachsen tut hier so gut wie nichts. In den engen Tälern […]

day 4: strong state, clean streets

The first thing I noticed about Dushanbe was even before I landed. We were flying over the city to land on the airport and I only saw proper houses and clean streets. Everything seemed so correct, I didn´t see any chaotic construction works or shanty towns or something that seemed sloppy. It was just a […]

day 2: good morning dushanbe!

This is my new home for a week: Rudaki Avenue 160. The city is sizzling: 40 degrees celcius, hot and arid. Everybody walks slowly or sits in the shade. Only a few cars are driving.